[...] Wann hat man das schon einmal in einem sinfonischen Konzert erlebt? Dass der Dirigent zunächst ganz normal seinen Taktstock schwingt, dann aber dem einfach weiterspielenden Orchester den Rücken kehrt, um das 250köpfige Publikum im ausverkauften Ottobeurer Kaisersaal wie einen riesigen Chor zu dirigieren. [...]
(MMZ 5.6.2018)

 

[...] Die Ulmer Jung-Philharmoniker ließen das Publikum schwelgen. [...]
(MMZ 1.6.2016)

[...] hochaufgeladene Trauermusik in vollendeter Klangdichte [...]  Erber konnte viele wunderschöne Klangfarben mit seinem sehr sicher wirkenden Orchester zaubern. [...]
(SWP 1.6.2016)

 

[...] Tempi, Phrasierungen, Einsätze - alles passte, alles stimmte, bis hin zum ganz großen Bogen, der sich am Schluss über die Sinfonie wölbt. [...] Eine grandiose Vorstellung!
(SWP 10.6.2015)

 

[...] ein echter Ohrenschmaus, der auch bei den vielen feinen Details nichts an Genauigkeit vermissen ließ.. [...]
(SWP 4.6.2014)

 

[...] Wobei die enorme Leistung der Jungen Philharmonie Schwaben umso mehr gewürdigt werden muss, als Wieland seinem eigentlichen Instrument, dem Oratorienchor, entschieden mehr Aufmerksamkeit widmete. [...]
(SWP 27.11.2012)

 

[...] authentisch und hautnah [...]
[...] Dirigent Wolfgang Erber inspirierte den gewaltigen Klangkörper zu einer Darstellung von klarer Plastizität [...]
(MMZ 14.6.2012)

 

[...] ein Genuss, wie die Musiker mit (auch sichtbarem!) Vergnügen den „Marche militaire française“ als beschwingtes Salonstückchen nicht ganz ernst zu nehmender Soldaten umsetzten. [...]
(NUZ 9.6.2010)

[...] mit Dvorak wuchs das Orchester unter der temperamentvollen Leitung seines Dirigenten Wolfgang Erber über sich selbst hinaus. [...]
(MMZ 8.6.2010)

 

[...] Und als bei der Zugabe das Orchester zu Dvoraks zweitem Flötenthema aus der Einleitung passend das Spiritual "Swing low, sweet chariot" sang, da gerieten die Zuhörer im Ulmer Kornhaus vollends aus dem Häuschen. [...]
(SWP 8.6.2010)

 

[...] Nach dem tänzerisch überschäumenden Rondeau-Finale entbrannte minutenlanger Beifallssturm mit Bravo-Rufen und Blumen. [...]
[...] Durch und durch professionell gelang mit Schuberts "Großer C-Dur-Sinfonie" Nr. 8 ein Kraftakt in Bilderbuchformat. [...]
[...] Energiegeladen beflügelte Wolfgang Erber seine Mitstreiter zu hoher spieltechnischer Präzision und zu homogener, von fünf Kontrabässen geerdeter streichersatten Klangschönheit: episch-romantisch und dramatisch zugleich. [...]
(SWP 27.6.2008)

 

[...] Das Publikum war begeistert von der geradezu leidenschaftlich musizierenden Jungen Philharmonie Schwaben beim Konzert im Kornhaus.
[...] Wolfgang Erbers schlagtechnisch versiertes, temperamentvolles und umsichtiges Dirigat sicherte den Erfolg von Anfang an. [...]
(SZ, 4. 6. 2002)

 

[...] Mitreißende Heiterkeit und der von allen Musikern verkörperte temperamentvolle Übermut ließen das Allegro assai zu einem besonders schönen Abschluss werden. [...]
(SWP 25.6.2001)

 

[...] Gar manches Vokalensemble könnte solche glockenklaren und sauberen Stimmen brauchen. [...]
(SZ 29.5.2001)

 

[...] Nicht nur der Maestro am Pult machte gleichsam Luftsprünge beim Dirigieren, auch das Publikum raste vor Begeisterung nach dieser technisch sauber gespielten Vollblut-Interpretation.

[...] Mit dieser Aufführung wuchs die Junge Philharmonie Schwaben fast über sich hinaus, so zündend und in jeder Beziehung ausgezeichnet gespielt, was sich nicht zuletzt in den zahlreichen Instrumentalsoli immer wieder zeigte, wurde das Werk an diesem Abend. Jede weitere, stürmisch erklatschte Zugabe daraus versetzte sowohl Interpreten als auch Publikum geradezu in einen Taumel der Begeisterung. [...]
(SZ 6.6.2000)

 

[...] höchst konzentrierte Leistung, die keinen Vergleich mit Profi-Orchestern zu fürchten braucht [...]
(NUZ 5.6.1997)

 

 

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MMZ = Memminger Zeitung

NUZ = Neu-Ulmer Zeitung / Augsburger Allgemeine

SWP = Südwestpresse

SZ = Schwäbische Zeitung